Ski

Lange Zeit war die Turnerhütte Herzogenhorn im Schwarzwald der Winterzielort der Ski-Abteilung. 1969 belegte erstmals eine Gruppe von 20 Teilnehmern unter der Führung des Skiwartes Herbert Krauß die Skihütte. Die Skifans waren so begeistert, dass die Skiwochen auch 1970 und 1971 voll ausgebucht waren. Bereits ein Jahr später hatten sich viele Skifahrer dazu gefunden. Die Fahrweise war um vieles besser geworden.

In den folgenden Jahren ging es in die Schweiz, und Österreich. Da wegen der Schulpflicht der Kinder meistens an Ostern gefahren werden musste, wollte man kein Risiko wegen Schneemangels mehr eingehen. 1982 führte uns Skiwartin Christa Weiand erstmals in die Französischen Alpen nach Les Arcs. Die Teilnehmerzahl stieg von Jahr zu Jahr an. Waren es 1983 noch 84 Teilnehmer so erhöhte sich 1984 die Zahl auf 98, und 1985 auf 110. Eine über Jahre hinaus aufgebaute Abteilungsarbeit spiegelt sich in diesen Zahlen. Die letzte Fahrt der Skiabteilung führte uns 1997 nach Pettneu, wo Herbert Schmidt demonstrativ seine Skistiefel dem Müll übergab.

Unser Bild zeigt die jugendlichen Skifahrer nach einem Rennen in Les Arcs
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Verdiente Skifahrer wurden mit dem “Goldenen Ontat” ausgezeichnet
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Gefahren wurde selbst in unwegsamsten Gelände
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